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Mein Menü-Wochenplaner oder wie ich das leidige Thema „Was koche ich heute?“ aus der Welt geschafft habe

Immer das leidige Problem: Was koche ich heute???

Und am Ende gibt es dann doch immer Brotzeit. Und ich habe wieder den ganzen Tag nichts Warmes gegessen, da ich in der Arbeit keine Mittagspause mache… Also, eine Lösung muss her.

Anfang des Jahres habe ich mir also einen Menü-Wochen-Planer gebastelt. Ganz einfach. Nur ein etwas dickeres Blatt Papier, 7 Wäscheklammern und einige Karten, auf denen ich die verschiedenen Menüs, die wir gerne essen, geschrieben habe.

Der Menü-Wochenplaner hat sich mittlerweile wirklich bewährt – Am Sonntag wird, meist bei einer Tasse Kaffee, geplant, was gekocht wird. Die einfachen und schnellen Rezepte für während der Woche, am Wochenende darf’s dann gerne mal aufwändiger sein. Aus dem Wochenplan wird dann auch direkt die Einkaufsliste erstellt. Damit wird auch Zeit für’s Einkaufen gespart, denn ich gehe nur noch maximal zwei Mal pro Woche in den Supermarkt, meist montags und samstags.

Und als ich dem Bastelopa gezeigt habe, was ich gemacht habe, hat es nicht lange gedauert, bis ich den Menü-Wochenplaner 2.0 erhalten habe. Der ist sehr professionell geworden wie ich finde, aus Holz mit Schmetterlingsdeko und dem ganz besonderen Clue: er hat hinten ein Fach, in dem ich Rezepte verstauen kann. Für mich perfekt!!!

 

Und weil die alten Menü-Karten dann auch nicht mehr dazu gepasst haben, habe ich die nochmal abgetippt, ausgedruckt und natürlich gleichmäßig zugeschnitten. Und das Update 2.1 habe ich auch schon im Kopf: Die Menükarten werden noch einlaminiert.

Die Frage „Was koche ich heute???“ ist mit dem Menü-Wochenplaner endgültig abgeschafft und ich habe mehr Zeit für andere Dinge – eine tolle Optimierung als berufstätige Mama. Kann ich euch also nur empfehlen!

Die Anleitung für den Menü-Wochenplaner schreibe ich Euch in einem separaten Blogpost.

In diesem Sinne: Do more of what makes you happy!

Eure Doris ♥