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Auf ins Abenteuer! Mit dem Fahrrad von Passau nach Wien – mit Kleinkind

Wir haben unsere Sieben Sachen gepackt – diesmal durfte jeder wirklich nur sieben Sachen mitnehmen, denn mehr Platz hatten wir nicht. Diese Reise war ein kleines Abenteuer, von dem wir schon seit einiger Zeit geträumt haben. Wir haben uns auf den Weg gemacht von Passau nach Wien – mit den Fahrrädern. Viele haben vorab gefragt, ob wir unseren zweijährigen Sohn denn zu Hause lassen würden, aber der durfte natürlich im Fahrradanhänger auch mitfahren.

Da ich mich vorab ein wenig eingelesen habe und leider nichts im Internet dazu gefunden habe, ob die Strecke auch gut mit dem Fahrradanhänger machbar ist, habe ich mich nun dazu entschlossen, einen Blogbeitrag zu schreiben. Vielleicht gibt es ja die ein oder andere Familie, die mit genau diesem Gedanken spielt, mit dem Fahrrad nach Wien zu fahren.

Wir haben auf der Strecke kaum Leute mit Fahrradanhängern gesehen. Und wenn, dann wurde er entweder für Gepäck genutzt oder ein Hund saß drin. Jedoch sind wir niemandem begegnet mit Kind im Anhänger.
Aber es sei hiermit gesagt: Es ist machbar, wenn auch anstrengend. Denn manchmal mussten wir auch Treppen überwinden bzw. den Anhänger und die Fahrräder mit in den Zug packen – oft hatten wir hierfür auch keine Hilfe angeboten bekommen. Nur manchmal, und das ist uns in sehr positiver Erinnerung geblieben. Aber lest selbst, der Bericht folgt.

Die Übernachtungsmöglichkeiten haben wir jeweils einen Tag vorab gebucht. So konnten wir die Tagesstrecke für den nächsten Tag gemütlich planen und hatten auch das Wetter im Blick. Denn mit Kind sollte man immer einen Alternativplan parat haben.

Unser Plan war es, mittags durch zu radeln, sobald der kleine Mann seinen Mittagsschlaf macht. Im Nachhinein muss ich sagen: Der Plan ging wunderbar auf. Er war am Abend etwas länger wach, sodass er mittags einiges an Schlaf nachzuholen hatte. Und wir konnten unsere drei bis vier Stunden strampeln. ABER: wir durften nicht anhalten, denn dann ist er wach geworden. Ein Glück hatten wir einen Getränkehalter für’s Fahrrad montiert. Aber eine kleine Packliste und was man so alles benötigt sowie Tipps für die Fahrt gibt’s am Ende des Beitrags.

So, jetzt aber zu unserer Reise:

Los ging’s an einem Freitag Ende Juni mit der Anreise nach Passau. In Passau haben wir noch eine kurze Stadtbesichtigung gemacht – natürlich mit dem Fahrrad und haben Pasta gegessen – ein kohlenhydratreiches Abendessen, damit wir am nächsten Tag auch durchstarten konnten.
Tagesstrecke: 4 km

Los geht’s! Am Samstag haben wir mit dem Auto zum gebuchten Parkplatz gebracht, nur einige hundert Meter weiter von dem Hotel, in dem wir geschlafen haben. Dort haben wir das Auto abgestellt und in einer Pension gefrühstückt (in dem ersten Hotel war das Frühstück nämlich nicht inklusive, wobei wir in den nächsten Unterkünften immer darauf geachtet haben, dass Frühstück dabei ist. Vorteil war, dass wir nicht extra noch nach einem geeigneten Café suchen mussten, sondern uns gleich stärken konnten bevor es los ging). Nach dem Frühstück haben wir die Fahrräder fertig gemacht, unsere sieben Sachen zusammengepackt und dann ging’s los Richtung Wien – immer entlang der Donau, meistens ein wenig bergab und immer draußen an der frischen Luft und in der Natur. Auf ins Abenteuer, auf nach Wien!

Am Jochenstein-Kraftwerk mussten wir die Donauseite wechseln. Am Ende mussten wir 90 Stufen hoch und wieder ein Stück runter, bevor wir das andere Ufer erreicht haben. Während einer von uns schon ein Fahrrad auf die andere Seite gebracht hat, hat der andere mit dem Sohnemann gewartet und den Fahrradanhänger abmontiert. Bis wir alle geschaut haben, hatten ein paar Leute einer Reisegruppe bereits das zweite Fahrrad und ein paar andere den Anhänger in der Hand und haben alles auf die andere Seite getragen. Einer hat uns gefragt, ob er uns beide auch noch Huckepack hochtragen soll. Das war wirklich super von der Reisegruppe und wir konnten ganz entspannt wieder weiter fahren.

Isa, die kleine Schwester der Loreley. Hier haben wir Brotzeit gemacht, damit wir gestärkt weiter fahren konnten bis zur Schlögener Schlinge, was unser Etappenziel war. Hier mussten wir die Donauseite noch mit der Fahrradfähre überqueren.

Hier sind wir noch hochgewandert zum Schlögener Blick. Eigentlich wollten wir das mit dem Fahrrad fahren, aber der Weg nach oben war einfach zu steil, sodass wir unseren Plan kurzfristig geändert haben. Es hat sich aber wirklich gelohnt, nach oben zu wandern.

Nachdem wir unsere Fahrräder wieder erreicht haben, mussten wir bis zu unserer Pension noch ein Stück donauaufwärts zurück fahren und haben in Wesenufer geschlafen.

 

Weiter geht’s! Am zweiten Tag sind wir von Wesenufer bis Aschach geradelt und von dort aus mit dem Schiff nach Linz weiter gefahren.
Wir mussten uns ganz schön beeilen, denn laut Plan hat das Schiff um 12.40 Uhr abgelegt. Also haben wir Gas gegeben…
In Aschach waren wir tatsächlich kurz vor 12 Uhr und mussten dann feststellen, dass das Schiff eine halbe Stunde Verspätung hatte. Aber lieber zu früh als zu spät 😉
Die Schifffahrt war eine willkommene Abwechslung für den kleinen Mann, der den Vormittag im Anhänger verschlafen hatte.


Linz haben wir am Abend nach dem Abendessen noch kurz bei einem Eis besichtigt.

Dritte Etappe: Die heutige Etappe geht von Linz nach Au an der Donau am linken Donauufer. Wir hatten mit starkem Gegenwind zu kämpfen vor allem kurz nach Linz. In Hohenlohe sind wir beim Kraftwerk über die Donau gewechselt und ein wenig durch die Prairie ab von der Donau gefahren. Der Donauradweg führte uns aber wieder zur Donau und in Mauthausen sind wir mit der Radfähre wieder ans linke Donauufer übergesetzt und bis nach Au an der Donau weitergeradelt.

Nach dem Frühstück ging es los mit Etappe 4: Schon um 9.15 Uhr sind wir losgefahren bis nach Ybbs. Dort haben wir meinen Bruder getroffen, der uns auf dem Weg nach Wien überholt hat – denn er ist die Strecke an einem Tag gefahren. An dieser Stelle nochmals Chapeau, Bruderherz!!! Im Café haben wir alle zusammen zu Abend gegessen (es war gerade mal 16 Uhr!!!) und sind dann gestärkt nach Sarling weiter geradelt, wo wir übernachtet haben.

Frisch und munter ging es weiter von Sarling bis Wösendorf durch die Weinberge der Wachau. An diesem Tag hatte ich einen Durchhänger und war einfach nur froh, als wir das Ziel erreicht hatten.

In der Mittagspause in Schönbühel habe ich beschlossen, meine Unterhose unter der gepolsterten Fahrradhose auszuziehen. Denn an diesem Tag hat sie so gescheuert. Tja, wer nicht hören will, muss fühlen. Sowohl mein Bruder als auch auf mehreren Blogs gelesen: Fahrt bei längeren Strecken ohne Unterhose! Und ab diesem Tag fuhr ich ohne Unterhose – und kann diesen Tipp auch hier nur wieder weitergeben. In Spitz sind wir mit der Fähre (Auto / Fahrrad) zum linken Donauufer gewechselt und haben in Wösendorf übernachtet. Zu Abend gegessen haben wir in einem Heurigen. Wir haben gelernt, dass das typisch für die Wachau ist. In einem Heurigen gibt es Wein und kalte Speisen.

 

Etappe 6: Um 10 Uhr sind wir gestartet, haben Krems einmal kurz besichtigt und kurz nach der Mittagspause haben wir einen kurzen Stopp bei einem Spielplatz eingelegt.

Leider wurde der Himmel immer dunkler und es hat auch schon angefangen zu tröpfeln. Also mussten wir unsere sieben Sachen schnell wieder zusammen packen, alles regensicher machen und weiter fahren. Wir sind dem Regen einfach davon gefahren und hatten wirklich Glück. Vorbei an dem AKW Zwentendorf, das nie in Betrieb genommen wurde, haben wir das Etappenziel Moosbierbaum gegen Nachmittag erreicht.

Etappe 7: Mit dem Fahrrad sind wir bis zum Bahnhof Moosbierbaum gefahren und mit dem Zug nach Tulln. Denn an diesem Tag war die Wettervorhersage für den ganzen Tag regnerisch. Als wir zu Abend gegessen haben, hat es zu regnen begonnen. Es hat wie aus Eimern geschüttet, wir saßen zum Glück unter einem großen Sonnenschirm und wurden kaum nass.

Etappe 8: Von Tulln aus sind wir am linken Donauufer bis kurz vor Wien gefahren und dort auf die Donauinsel gewechselt, bis wir Wien erreicht haben. Wir haben es tatsächlich geschafft!!! Und wir sind auch ein bisschen stolz 🙂

Am nächsten Tag (Samstag) haben wir dann mit dem Fahrrad Wien erkundet. Man ist viel schneller unterwegs zwischen den Sehenswürdigkeiten als zu Fuß, muss aber auch auf den Verkehr achten. An diesem Tag sind wir 21 km durch Wien geradelt und haben von Museumsquartier über Hunderwasserhaus bis hin zu Prater einiges gesehen.

 

Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück zum Hauptbahnhof gefahren und von dort aus mit dem Zug über Linz nach Passau. Hier war es etwas schwierig, unser ganzes Equipment im Zug zu verstauen. Aber der kleine Mann hat wunderbar mitgemacht und so haben wir das alles toll geschafft. In Linz mussten wir umsteigen und haben dann einen Zug verpasst, denn die Umsteigezeit hat 4 Minuten betragen, zu kurz um 2 Fahrräder, 1 Anhänger und ein Kleinkind von einem Zug in den anderen incl. Bahnsteigwechsel ohne Aufzug durchzuführen. Also haben wir eine Stunde am Bahnhof gewartet, bis der nächste Zug kam. Und als wir in Passau angekommen sind, mussten wir nur noch ein paar Kilometer vom Bahnhof bis zum Auto zurück fahren.

Etappen und Etappeninfos:

Etappe 1:
Passau – Schlögen – Wesenufer
Start: rechtes Donauufer
Wechsel auf linkes Donauufer: Jochenstein-Kraftwerk
Wechsel auf rechtes Donauufer mit der Fähre nach Schlögen
Schlögen – Wesenufer
Gesamttagesstrecke: 50,7 km

Etappe 2:
Wesenufer – Linz
Fahrt von Wesenufer nach Niederranna (donauaufwärts) am rechten Donauufer und Wechsel aufs linke Donauufer über eine Brücke.
Fahrt bis Schlögen und Wechsel aufs rechte Ufer mit der Fahrradfähre
Fahrt bis Aschau am rechten Donauufer
Weiterfahrt von Aschau nach Linz mit dem Schiff

Gesamttagesstrecke: 33,5 km

Etappe 3:
Linz – Au an der Donau
Am linken Donauufer ging’s los in Linz
Wechsel zur linken Donauseite in Mauthausen mit der Fahrradfähre
Weiterfahrt bis nach Au an der Donau

Gesamttagesstrecke: 36 km

Etappe 4:
Au an der Donau – Sarling
Wechsel von der linken auf die rechte Donauseite beim Donaukraftwerk Wallsee-Mitterkirchen
Weiterfahrt bis Ybbs am rechten Ufer
Fahrt von Ybbs – Sarling am rechten Ufer

Gesamttagesstrecke: 62 km

Etappe 5:
Sarling – Wösendorf durch die Weinberge der Wachau
Wechsel des Donauufers mit der Fähre in Spitz
Fahrt bis nach Wösendorf am linken Donauufer

Gesamttagesstrecke: 47 km

Etappe 6:
Wösendorf – Moosbierbaum
Wechsel der Donauseite in Krems

Gesamttagesstrecke: 52 km

Etappe 7:
Moosbierbaum – Tulln mit dem Zug

Gesamttagesstrecke: 3 km

Etappe 8:
Tulln – Wien
Wechsel auf die Donauinsel kurz vor Wien

Gesamttagesstrecke: 46 km

Etappe 9:
Sightseeing-Tour durch Wien

Gesamttagesstrecke: 21 km

Etappe 10:
Fahrt zum Hauptbahnhof Wien
Zugfahrt von Wien nach Passau
Fahrt vom Hauptbahnhof Passau zum Parkplatz

Gesamttagesstrecke: 8 km

Gesamtstrecke: 359,2 km

Tipps für die Fahrt:

– Nehmt so wenig Gepäck wie möglich, so viel wie nötig mit. Denn es muss alles tranportiert werden. Eine Packliste habe ich weiter unten angefügt.
– Wir haben unsere Sportklamotten täglich gewaschen. Einen mobilen Wäscheständer (der Griff des Anhängers und ein paar Wäscheklammern) hatten wir ja dabei – ein bisschen Improvisationstalent schadet nicht 😉 und natürlich Handwaschmittel für die Reise (wir hatten 3 kleine Tuben dabei)


– Funktions-Sportklamotten lassen sich schnell waschen und trocknen wieder schnell.
– Trinkvorrichtungen für’s Fahrrad erleichern das Trinken während der Fahrt und man muss nicht ständig anhalten. Viel trinken!!! Wir haben meist eine Magnesiumtablette ins Wasser gemischt. Das hat dem Muskelkater vorgebeugt und man konnte es noch leichter trinken. Wir haben unsere Trinkflaschen täglich mit Leitungswasser gefüllt. Auf der Strecke sind auch immer wieder Brunnen mit Trinkwasser. Auch die haben wir genutzt, um unseren Wasservorrat immer wieder aufzufüllen.
– Lenkerhörnchen für’s Fahrrad: So kann man unterwegs auch mal eine andere Position einnehmen.
– Weg mit den Mountainbike-Reifen, her mit den Trekking-Reifen. Ihr braucht euch kein extra Trekking-Fahrrad kaufen. Aber mit Trekking-Reifen laufen auch Mountain-Bikes leichter. Das haben wir mit meinem Fahrrad gemacht.
– Eine Lenkertasche, in die das Handy und eine Powerbank rein passt, hat wunderbare Dienst geleistet. Denn wir konnten uns jederzeit die Route, die wir uns vorab aufs Handy geladen haben, anzeigen lassen, wussten wo wir die Donauseite wechseln mussten, etc. Da hätten wir den Reiseführer gar nicht mitnehmen müssen.
– Fahrradhandschuhe: Die braucht man, damit die Nerven in der Hand nicht einschlafen. Wir haben vorab noch eine Reportage darüber gesehen. Und da ich kurz vor dem Urlaub noch eine schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung hatte, mussten die mit. Für längere Strecken werde ich ab sofort immer Fahrradhandschuhe tragen – war super angenehm und wir hatten keinerlei Probleme mit den Händen.
– Gepolsterte Fahrradhosen und ein harter Sattel sind für weite Strecken die beste Kombination. Am allerbesten die Fahrradhose ohne Unterhose anziehen, so vermeidet man einen wunden, aufgescheuerten Po.
– Überlegt euch einen Alternativplan, falls das Kind so nicht mitspielt, falls es regnet oder andere unerwartete Dinge passieren. Man weiß ja nie.

Packliste:
Die Packliste habe ich unterteilt nach Fahrrad, Kind, Toiletries, Anziehsachen und Sonstiges. Wie schon geschrieben, nehmt nur das Nötigste mit und kauft ggf. unterwegs nach.

Fahrrad:
– Flickzeug und Mini-Werkzeug-Set (wir haben es zwar nicht gebraucht, aber man weiß ja nie)
– Ersatz-Fahrradschlauch
– Scheinwerfer / Rücklicht, falls es schon dunkel wird bei der Fahrt. Wir haben es zwei Mal gebraucht
– Gutes Equipment für’s Gepäck, das man am Gepäckträger festmachen kann
– Fahrradhandschuhe
– Gepäckträger, falls es das Fahrrad nicht hat
– Trinkvorrichtung incl. Trinkflasche
– Mehrere Trinkflaschen zum Auffüllen
– ggf. Tacho
– Lenkerhörnchen
– Fahrradanhänger
– Helm
– Fahrradschloss

Anziehsachen:
– Radlhose
– Funktionsshirt (zwei Stück)
– kurze Hose / lange Hose für Abend, ggf. Jeans
– T-Shirt für Abend
– Sportjacke zum Überziehen
– Regenjacke und -hose
– Schlafanzug
– Sportschuhe
– Unterwäsche
– 3 Paar Socken

Toiletries:
– Handwaschmittel für unterwegs (3 kleine Tuben)
– kleines Duschgel
– kleines Shampoo
– kleine Spülung
– Haargummi
– Rasierer
– ggf. Damenhygieneartikel
– kleine Bürste
– ggf. Kontaktlinsenbehälter und -pflegemittel
– Zahnbürste
– kleine Tube Zahnpasta

Für’s Kind:
– 1 Packung (40 Stück) Windeln (haben bei uns wunderbar ausgereicht)
– Feuchte Waschlappen (2 Packungen)
– 3 kurze Hosen
– 2 lange Hosen
– 1 Schlafhose
– 3 Bodies
– 3 T-Shirts
– 3 Paar Socken
– 1 Paar Schuhe
– Tablet mit einigen Kinderserien
– leichte Spielsachen
– Kinderbuch
– ggf. Schnuller
– Helm
– Sonnenbrille
– Cappy
– Wind- / Regenjacke

Sonstiges:
– Müsli- oder Obstriegel
– Nussmix
– Magnesium-Tabletten
– Quetschies (die sind für unterwegs nicht nur für’s Kind perfekt, sondern auch für Sportler für einen schnellen Energienachschub)
– Sonnenbrille
– Mikrofaser-Handtuch in Übergröße (kann auch als Picknickdecke verwendet werden)
– Wäscheklammern
– Brotzeitboxen
– Smartphone
– Powerbank
– Ladekabel
– Spiegelreflexkamera
– Plastiklöffel (wir haben den unterwegs gebraucht, da wir einen Joghurt gekauft haben)

 

Und nun unser Fazit:

Es war super! Wir können es absolut weiterempfehlen, mit dem Fahrrad nach Wien zu fahren und es funktioniert super mit Fahrradanhänger. Wir würden es jederzeit wieder machen, weil es so toll war, in der Früh auf’s Fahrrad aufzusteigen und durch die Natur zu fahren.

Ein wunderbares Gefühl, einfach mal auf das Auto zu verzichten und etwas langsamer zu reisen, mehr von der Umgebung zu sehen und gleichzeitig etwas Gutes für seinen Körper zu tun.

Und nun gibt es auch wieder ein Ziel mehr, das unser Schild im Garten ziehrt. Denn jedesmal, wenn wir ein Ziel gemeinsam bereisen, wird es hier ergänzt.

Ich würde mich freuen, wenn noch mehr dieses Abenteuer mit dem Fahrrad von Passau nach Wien zu fahren incl. Kleinkind im Fahrradanhänger wagen würden.

Eure Doris ♥